In drei Tagen geht der Spuk erst richtig los. Unterdessen haben wir eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die schlechte: Die New York Times, ansonsten eine zuverlässige Quelle für unsere Mitarbeiter am Newsdesk, kann mit dem Wort Eurospuk nach wie vor nichts anfangen.

Die gute Nachricht ist mir soeben entfallen. Also, was wir ihnen eigentlich mitteilen wollten – noch so ein ein lausiger Einstieg in diesen Text – neben der NYT ignoriert auch die Schweizer Presse das Phänomen Eurospuk hartnäckig. Vor allem seit unserem fiesen Rundumschlag über deren mangelhafte EM-Berichterstattung.

Umso mehr freut uns das überwältigende Echo im Rest der internationalen Presse, insbesondere dasjenige der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung„, der „Fuldaer Zeitung“ und der „Schaumburger Nachrichten„.

Aber auch das Feedback des besten französischsprachigen Blogs in Form eines schnieken Werbebuttons. Merci et allez les bleues! (Sind zwar Schweizer, mehr Französisch können wir leider aber auch nicht).

Was wir unseren Lesern noch eigentlicher mitteilen wollten: Unterdessen spukt es nicht mehr nur rund um die grosse Fussballsause, sondern selbst in diesem Blog. Aber das kriegen wir bis zum Eröffnungsspiel in den Griff. Versprochen. Die Ursachen lassen wir derzeit vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene wissenschaftlich untersuchen. Vermutlich liegts an unserem Server in Basel.

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