Das ist noch eine kurlige Geschichte! Ich habe mir gestern am Fernseher das Euro-Magazin angeschaut. Und irgendwie waren meine Gefühle für die UEFA und das Team so lau. Ich habe dann – ES TUT MIR LEID! – kein Sponsorbier getrunken. Sondern ein kühles Luzerner Bier.

Als dann herauskam, dass wir ohne Coltorti und ohne N’Kufo auskommen müssen, wurde ich deprimiert. Plötzlich schwante mir, was ich fühlen werde, wenn wir ausscheiden („Switzerland Zero Points“ und so).

Ich trank ein weiteres, tristes Luzerner Bier. Das machte mich im Kopf – ganz komisch – plötzlich frei.

Mir wurde klitzeklar: Wenn wir mal draussen sind, können wir SUBVERSIV sein. Wir können die UEFA und ihr Sponsor-Bier ungeniert unterwandern!!

Ich testete erstmals das Unterwandern. Ich trank weitere Nicht-Sponsor-Biere aus Luzern, so zwei bis sieben.

Und siehe da, ich lerne ganz neue, unbekannte Gefühle: Ein ekstatisches Hämmern im Schädel.

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