sport und drogen sind ja irgendwie eng miteinander verknüpft. dass fussballer an der meisterfeier mal einen heben, ist bekannt. oder zwei oder auch mal ausserhalb einer feier. dass dopingmässig im fussball wenig skandale zu vermelden sind, ist auch bekannt. aber dass in der schweizer nati schon vor jahrzehnten leibhaftig gekifft wurde, das brüskiert uns schon heftig.

kein geringerer als paul wolfisberg, der unsere jungs in den 80ern zu höchstleistungen brachte, hats jetzt zugegeben: er habe damals in mombasa, eine erotikdestination in kenia, mit seinen jungs in einer disco einen joint geraucht. mehr dazu bei infamy.

und jetzt kommen die holländer in die schweiz zur euro. man darf gespannt sein, ob sich die stadt bern analog zur sexmeile auch in sachen kiffen etwas haben einfallen lassen. oder ob wenigstens hier der freie (schwarz)markt noch spielen darf.

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