sport und drogen sind ja irgendwie eng miteinander verknüpft. dass fussballer an der meisterfeier mal einen heben, ist bekannt. oder zwei oder auch mal ausserhalb einer feier. dass dopingmässig im fussball wenig skandale zu vermelden sind, ist auch bekannt. aber dass in der schweizer nati schon vor jahrzehnten leibhaftig gekifft wurde, das brüskiert uns schon heftig.
kein geringerer als paul wolfisberg, der unsere jungs in den 80ern zu höchstleistungen brachte, hats jetzt zugegeben: er habe damals in mombasa, eine erotikdestination in kenia, mit seinen jungs in einer disco einen joint geraucht. mehr dazu bei infamy.
und jetzt kommen die holländer in die schweiz zur euro. man darf gespannt sein, ob sich die stadt bern analog zur sexmeile auch in sachen kiffen etwas haben einfallen lassen. oder ob wenigstens hier der freie (schwarz)markt noch spielen darf.

3 comments
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April 18, 2008 um 6:19 Uhr nachmittags
Zappadong
Entschuldigung. Dieser Eintrag hat nicht mit kiffenden Fussballern zu tun.
Mein ganzer Tag ging heute für dieses Sch… Public Viewing und seine Folgen auf meine Firma drauf.
Ich möchte mich bitterlich ausweinen (mir wurde zugesagt, dass ich das hier darf). Dabei wollte ich ganz andere Dinge tun, heute …
HEUL!!!! SCHLUCHZ! Und verdammt, verdammt, verdammt noch mal.
Danke. Hätten Sie ein Taschentuch für mich?
Frau Zappadong, der heute von der Vermieterin gerade in den Rücken geschossen wurde.
April 18, 2008 um 7:29 Uhr nachmittags
ugugu
ein taschentuch? für frau zappadong immer! aber vergessen sie ob all ihrem kummer nicht, das ist ein fussballfest und keine beerdigung.
April 19, 2008 um 9:42 Uhr vormittags
Zappadong
Nun, da ich mir gerade ein Grab schaufle, könnte es durchaus zu einer Beerdigung kommen (meiner). Aber mit Verlusten muss man leben, nicht wahr? Und sterben für eine grosse, gute Sache ist allemal cool.